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Magnesium-L-Threonat bei Stress, Angst und Furcht: Studie zeigt positive Effekte auf Lebensqualität und emotionales Wohlbefinden

Eine 12-wöchige, placebokontrollierte Studie deutet darauf hin, dass Magtein® Magnesium-L-Threonat wahrgenommenen Stress, Angstgefühle und insbesondere Furcht positiv beeinflussen kann

Magnesium zählt zu den wichtigsten Mineralstoffen für Nerven, Muskeln, Energiestoffwechsel und psychische Balance. Gerade im Zusammenhang mit Stress, innerer Anspannung, Angstgefühlen und Schlafproblemen rückt Magnesium zunehmend in den Fokus der Forschung. Eine klinische Studie von Hewlings und Kalman untersuchte, ob eine spezielle Magnesiumform – Magnesium-L-Threonat, bekannt als Magtein® – die Lebensqualität älterer Erwachsener verbessern kann, insbesondere im Hinblick auf Stress, Angst, Furcht und verwandte Beschwerden. 

Die Ergebnisse sind besonders interessant, weil Magtein® nicht nur als Magnesiumquelle betrachtet wird, sondern als eine Form, die gezielt dazu entwickelt wurde, Magnesiumspiegel im Gehirn besser zu unterstützen. Genau dort spielen sich viele Prozesse ab, die mit Stressverarbeitung, emotionaler Regulation, Angstreaktionen und kognitiver Leistungsfähigkeit verbunden sind.

Relevanz: Warum Magnesium bei Stress und Angst so wichtig ist

Stress, innere Unruhe und Angstgefühle gehören für viele Menschen zum Alltag. Sie können die Schlafqualität verschlechtern, die Konzentration beeinträchtigen und langfristig die Lebensqualität senken. Besonders Menschen im mittleren und höheren Alter berichten häufig über eine Kombination aus mentaler Erschöpfung, Schlafproblemen, Anspannung und nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit.

Magnesium ist in diesem Zusammenhang bedeutsam, weil es an zentralen Funktionen des Nervensystems beteiligt ist. Der Mineralstoff unterstützt die normale Nerven- und Muskelfunktion, trägt zum Energiestoffwechsel bei und spielt eine Rolle bei der Regulation von Reizweiterleitung und Stressantwort. Ein unzureichender Magnesiumstatus kann daher theoretisch dazu beitragen, dass der Körper empfindlicher auf Stress reagiert.

Die Studie weist zudem darauf hin, dass viele Menschen weniger Magnesium über die Ernährung aufnehmen, als empfohlen wird. Obwohl Magnesium in Lebensmitteln wie Vollkornprodukten, Spinat, Nüssen, Hülsenfrüchten und Kartoffeln vorkommt, erreichen viele Personen keine optimale Versorgung. Vor diesem Hintergrund kann eine gezielte Magnesium-Supplementierung sinnvoll sein – insbesondere dann, wenn Stress, Anspannung oder eine reduzierte Lebensqualität im Vordergrund stehen.

Hintergrund: Was macht Magnesium-L-Threonat besonders?

Nicht jede Magnesiumform verhält sich im Körper gleich. Herkömmliche Magnesiumpräparate können sich in ihrer Bioverfügbarkeit unterscheiden. Ein weiterer wichtiger Punkt: Selbst wenn der Magnesiumspiegel im Blut steigt, bedeutet das nicht automatisch, dass auch der Magnesiumspiegel im Gehirn deutlich zunimmt.

Genau hier setzt Magnesium-L-Threonat an. Diese spezielle Verbindung wurde entwickelt, um die Magnesiumversorgung im zentralen Nervensystem zu unterstützen. In der Studie wird darauf verwiesen, dass Magnesium-L-Threonat in früheren Untersuchungen sowohl zirkulierende Magnesiumwerte als auch Magnesiumwerte im Gehirn positiv beeinflussen konnte.

Das ist für die Themen Stress und Angst besonders relevant. Emotionale Reaktionen, Furchtverarbeitung, Anspannung und Stressregulation hängen eng mit Gehirnprozessen zusammen. Dazu zählen unter anderem die Aktivität der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse, kurz HPA-Achse, sowie die Balance wichtiger Botenstoffsysteme wie Glutamat und GABA.

Vereinfacht gesagt: Magnesium kann dazu beitragen, übermäßige Erregbarkeit im Nervensystem zu regulieren. Gerade bei Stress und Angst ist diese Balance entscheidend.

Problemstellung: Warum wurde diese Studie durchgeführt?

Die Studie adressierte ein klares praktisches Problem: Viele Menschen leiden unter subjektivem Stress, Angstgefühlen, Schlafproblemen und kognitiven Beschwerden, ohne eine diagnostizierte psychische Erkrankung zu haben. Für diese Gruppe gibt es ein großes Interesse an gut verträglichen, alltagstauglichen Möglichkeiten zur Unterstützung der Lebensqualität.

Zugleich ist die Forschung zu Magnesium bei Angst und Stress zwar vielversprechend, aber noch nicht abschließend. Frühere Übersichtsarbeiten deuteten bereits darauf hin, dass Magnesium einen positiven Einfluss auf subjektive Angst und depressive Symptome haben könnte. Allerdings wurde auch betont, dass die Qualität der Evidenz unterschiedlich ist und weitere kontrollierte Studien notwendig sind.

Die Forschungsfrage lautete daher: Kann Magnesium-L-Threonat über 12 Wochen bei gesunden Erwachsenen mit selbstberichteter Belastung durch Stress und Angst messbare Verbesserungen erzielen?

Studiendesign: Randomisiert, doppelblind und placebokontrolliert

Die Untersuchung war als randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Parallelgruppenstudie angelegt. Das bedeutet: Die Teilnehmenden wurden zufällig entweder der Magtein®-Gruppe oder der Placebogruppe zugeteilt. Weder die Teilnehmenden noch die Forschenden wussten während der Studie, wer welches Präparat erhielt.

Eingeschlossen wurden Männer und Frauen im Alter von 50 bis 70 Jahren. Die Teilnehmenden hatten keine diagnostizierten psychischen Erkrankungen, berichteten jedoch über Beschwerden im Bereich Kognition, Angst und Schlaf. Zur Absicherung wurden unter anderem standardisierte Fragebögen eingesetzt.

Insgesamt wurden 51 Personen rekrutiert. Davon erhielten 25 Personen Magtein® und 26 Personen ein Placebo. 44 Teilnehmende schlossen die Studie ab und wurden in die Auswertung aufgenommen.

Die Studiendauer betrug 12 Wochen. Die Dosierung orientierte sich am Körpergewicht:

Personen mit 50 bis 70 kg Körpergewicht nahmen 1,5 g Magtein® pro Tag ein. Das entsprach etwa 108 mg elementarem Magnesium.

Personen mit 70 bis 100 kg Körpergewicht nahmen 2 g Magtein® pro Tag ein. Das entsprach etwa 144 mg elementarem Magnesium.

Bemerkenswert ist: Die eingesetzte Menge an elementarem Magnesium lag damit unterhalb der üblichen empfohlenen Tageszufuhr für Erwachsene, zeigte aber dennoch relevante Effekte in bestimmten Bereichen.

Messmethoden: Wie wurden Angst, Stress und Furcht bewertet?

Die Studie nutzte zwei zentrale Bewertungsinstrumente.

Zum einen wurde die Hamilton Anxiety Rating Scale, kurz HAM-A, eingesetzt. Diese Skala wird in klinischen und wissenschaftlichen Kontexten verwendet, um Angstsymptome zu bewerten. Sie umfasst 14 Punkte und betrachtet sowohl psychische Symptome, etwa innere Unruhe oder ängstliche Stimmung, als auch körperliche Beschwerden im Zusammenhang mit Angst.

Zum anderen wurde eine Likert-Skala verwendet, mit der die Teilnehmenden ihre subjektive Wahrnehmung von Stress und Angst bewerteten. Sie sollten einschätzen, in welchem Ausmaß das eingenommene Produkt aus ihrer Sicht zur Reduktion von Stress oder Angst beigetragen hatte.

Diese Kombination ist sinnvoll, weil sie sowohl eine strukturierte klinische Bewertung als auch die persönliche Wahrnehmung der Teilnehmenden erfasst. Gerade bei Lebensqualität, Stress und emotionalem Wohlbefinden ist die subjektive Erfahrung besonders wichtig.

Ergebnisse: Magtein® verbesserte wahrgenommenen Stress und Angst

Ein zentrales Ergebnis der Studie war, dass die Magtein®-Gruppe eine signifikante Verbesserung der selbst eingeschätzten Stress- und Angstwerte zeigte. Von Woche 6 bis Woche 12 berichteten die Teilnehmenden der Magtein®-Gruppe über eine deutliche Verbesserung ihrer wahrgenommenen Stress- und Angstbelastung.

Die Placebogruppe zeigte in diesem Zeitraum keine vergleichbar signifikante Veränderung. Der Unterschied zwischen den Gruppen erreichte zwar keine statistische Signifikanz, dennoch ist der Verlauf innerhalb der Magtein®-Gruppe positiv hervorzuheben.

Für die Praxis bedeutet das: Die Einnahme von Magnesium-L-Threonat kann dazu beitragen, dass Menschen ihre Stress- und Angstbelastung subjektiv als geringer empfinden. Gerade bei Nahrungsergänzungsmitteln ist diese Alltagsperspektive bedeutsam, weil sie direkt mit Wohlbefinden und Lebensqualität verbunden ist.

Besonders interessant: Signifikante Reduktion des HAM-A-Furchtwertes

Ein weiterer auffälliger Befund betrifft die HAM-A-Unterkategorie „Fear“, also Furcht. In diesem Bereich zeigte die Placebogruppe weder nach 6 noch nach 12 Wochen eine signifikante Verbesserung gegenüber dem Ausgangswert.

Die Magtein®-Gruppe hingegen erreichte sowohl nach 6 Wochen als auch nach 12 Wochen eine signifikante Reduktion des Furcht-Scores im Vergleich zum Ausgangswert. Die Reduktion wurde von den Studienautoren zudem als klinisch bedeutsam beschrieben, da sie mehr als 50 % Veränderung erreichte.

Auf Seite 5 der Studie zeigen die Abbildungen diesen Effekt anschaulich: In der Grafik zum HAM-A-Furchtwert ist bei Magtein® eine stärkere prozentuale Abnahme zu sehen als bei Placebo. Die zweite Grafik zeigt außerdem eine positivere Entwicklung der selbst eingeschätzten Stress- und Angstverbesserung in der Magtein®-Gruppe.

Auch hier gilt: Der Unterschied zwischen Magtein® und Placebo erreichte nicht in allen Analysen statistische Signifikanz. Dennoch ist der innerhalb der Magtein®-Gruppe beobachtete Effekt relevant und spricht für ein interessantes Potenzial von Magnesium-L-Threonat bei emotionaler Belastung.

Vorhandene Evidenz: Wie lassen sich die Ergebnisse einordnen?

Die Ergebnisse passen zu einer wachsenden wissenschaftlichen Diskussion über Magnesium und psychisches Wohlbefinden. Magnesium ist an mehreren Mechanismen beteiligt, die für Stress, Angst und emotionale Regulation relevant sind.

Ein wichtiger Mechanismus betrifft die HPA-Achse. Diese Achse steuert einen zentralen Teil der körperlichen Stressantwort. Magnesium könnte helfen, die Reaktion auf Stressoren abzumildern und damit eine übermäßige Aktivierung des Stresssystems zu begrenzen.

Ein weiterer Mechanismus betrifft den Neurotransmitter Glutamat. Glutamat ist ein erregender Botenstoff im Gehirn. Eine übermäßige glutamaterge Aktivität wird mit Angst, Panik und erhöhter neuronaler Erregbarkeit in Verbindung gebracht. Magnesium wirkt unter anderem als natürlicher Blocker bestimmter NMDA-Rezeptoren, die an glutamaterger Signalübertragung beteiligt sind.

Zudem kann Magnesium indirekt die Balance zwischen Glutamat und GABA unterstützen. GABA ist ein beruhigend wirkender Neurotransmitter. Ein Ungleichgewicht zwischen erregenden und beruhigenden Signalen im Gehirn kann Angstzustände begünstigen. Daher ist es plausibel, dass eine gute Magnesiumversorgung zur emotionalen Stabilität beitragen kann.

Lokaler Kontext: Für wen sind die Ergebnisse besonders relevant?

Die Studie untersuchte Erwachsene im Alter von 50 bis 70 Jahren, die über Stress, Angst, Schlafprobleme und kognitive Beschwerden berichteten, jedoch keine diagnostizierte psychische Erkrankung hatten.

Damit sind die Ergebnisse besonders interessant für Menschen, die sich im Alltag häufig angespannt, gestresst oder innerlich unruhig fühlen, ohne dass eine behandlungsbedürftige Angststörung vorliegt. Auch für ältere Erwachsene, die mentale Leistungsfähigkeit, Schlafqualität und emotionale Belastbarkeit unterstützen möchten, kann Magnesium-L-Threonat eine interessante Option sein.

Wichtig ist jedoch: Die Studie untersuchte keine Patientinnen und Patienten mit diagnostizierten Angststörungen. Die Ergebnisse dürfen daher nicht als Ersatz für eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung verstanden werden. Vielmehr zeigen sie, dass Magnesium-L-Threonat im Bereich Lebensqualität, Stresswahrnehmung und emotionalem Wohlbefinden unterstützendes Potenzial besitzt.

Studienziele: Was wollten die Forschenden herausfinden?

Das Ziel der Studie war es, zu prüfen, ob Magtein® Magnesium-L-Threonat bei gesunden Erwachsenen mit selbstberichteten Stress- und Angstbeschwerden positive Effekte auf Angst, Stress, Furcht und Lebensqualität erzielen kann.

Dabei standen insbesondere folgende Fragen im Mittelpunkt:

Kann Magtein® die Gesamtwerte der HAM-A-Angstskala verbessern?

Zeigen sich Veränderungen in einzelnen Unterkategorien wie Stimmung, Anspannung oder Furcht?

Verbessert sich die subjektive Wahrnehmung von Stress und Angst?

Ist die Einnahme über 12 Wochen praktikabel und gut kontrollierbar?

Die Studie beantwortet diese Fragen mit einem differenzierten, aber insgesamt positiven Bild: Sowohl Placebo als auch Magtein® verbesserten bestimmte HAM-A-Gesamtwerte, was bei Studien zu subjektiven Beschwerden nicht ungewöhnlich ist. Besonders hervorzuheben sind jedoch die signifikanten Verbesserungen der Magtein®-Gruppe beim Furchtwert sowie bei der selbst eingeschätzten Stress- und Angstbelastung.

Bedeutung für die Praxis: Warum Magnesium-L-Threonat sinnvoll sein kann

Für Verbraucherinnen und Verbraucher ergibt sich aus dieser Studie eine nachvollziehbare Botschaft: Magnesium ist nicht nur ein Mineralstoff für Muskeln und Energie, sondern auch ein wichtiger Baustein für Nervensystem, Stressresistenz und emotionales Gleichgewicht.

Magnesium-L-Threonat ist dabei besonders spannend, weil es gezielt im Zusammenhang mit Gehirnmagnesium, kognitiver Funktion und emotionaler Regulation untersucht wurde. Die Studie zeigt, dass eine 12-wöchige Einnahme von Magtein® bei älteren Erwachsenen mit selbstberichteter Stress- und Angstbelastung positive Veränderungen ermöglichen kann.

Besonders relevant sind drei Punkte:

Erstens verbesserte sich die subjektive Stress- und Angstwahrnehmung in der Magtein®-Gruppe signifikant.

Zweitens sank der HAM-A-Furchtwert in der Magtein®-Gruppe signifikant und klinisch bedeutsam gegenüber dem Ausgangswert.

Drittens wurde die verwendete Dosierung mit vergleichsweise moderaten Mengen an elementarem Magnesium erreicht.

Diese Ergebnisse sprechen dafür, dass Magnesium-L-Threonat eine sinnvolle Ergänzung für Menschen sein kann, die ihre mentale Belastbarkeit, innere Ruhe und Lebensqualität unterstützen möchten.

Einordnung der Studienqualität

Die Studie besitzt mehrere Stärken. Sie war randomisiert, doppelblind und placebokontrolliert. Das ist ein hochwertiges Design, weil es Verzerrungen reduziert und die Aussagekraft der Ergebnisse verbessert. Zudem wurden standardisierte Messinstrumente verwendet.

Gleichzeitig sollten die Grenzen der Studie beachtet werden. Die Teilnehmerzahl war mit 51 rekrutierten Personen relativ klein. Außerdem wurde die Studie an nur einem Studienzentrum durchgeführt. Die Teilnehmenden waren gesund, hatten aber selbstberichtete Beschwerden. Daher lässt sich nicht sicher sagen, ob die Ergebnisse auf Menschen mit diagnostizierten Angststörungen übertragbar sind.

Auch die Studiendauer von 12 Wochen ist begrenzt. Längere Untersuchungen mit größeren Gruppen wären sinnvoll, um die beobachteten Effekte weiter zu bestätigen.

Hinzu kommt, dass die Studie von AIDP Inc. gesponsert wurde, dem Unternehmen hinter Magtein®. Die Autoren geben diesen Interessenkontext offen an. Für die Bewertung der Ergebnisse ist Transparenz wichtig, dennoch bleibt das Studiendesign grundsätzlich hochwertig.

Fazit: Magnesium-L-Threonat zeigt Potenzial bei Stress, Angst und Furcht

Die Studie von Hewlings und Kalman liefert positive Hinweise darauf, dass Magtein® Magnesium-L-Threonat die Lebensqualität im Zusammenhang mit Stress, Angst und Furcht unterstützen kann. Besonders überzeugend ist die signifikante Verbesserung der selbst wahrgenommenen Stress- und Angstbelastung sowie die deutliche Reduktion des HAM-A-Furchtwertes innerhalb der Magtein®-Gruppe.

Für Menschen, die ihre Nervenfunktion, mentale Balance und Stressresistenz gezielt unterstützen möchten, kann Magnesium-L-Threonat daher eine interessante und wissenschaftlich untersuchte Form von Magnesium sein. Die Ergebnisse legen nahe, dass diese Magnesiumform über die reine Mineralstoffversorgung hinaus einen Beitrag zum emotionalen Wohlbefinden leisten kann.

Weitere größere und unabhängige Studien sind wünschenswert. Dennoch zeigt diese Untersuchung klar: Eine gute Magnesiumversorgung – insbesondere mit einer gut untersuchten Form wie Magnesium-L-Threonat – kann ein sinnvoller Baustein für mehr innere Ruhe, bessere Stressverarbeitung und eine höhere Lebensqualität sein.

Quelle

Hewlings SJ, Kalman DS. A Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled, Comparator Trial Evaluating Magtein® Magnesium Supplement on Quality of Life as Related to Levels of Stress, Anxiety, Fear and Other Indicators. EC Nutrition. 2022;17(3):07–14.