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Starke Knochen und intakte Gefäße: So arbeiten die Vitamine D3 und K2 zusammen

Zwei gefürchtete Volkskrankheiten, nämlich Osteoporose und Arteriosklerose, haben viel mehr miteinander zu tun, als die meisten von uns wissen. Zwischen Osteoporose, dem Verlust an Knochendichte, und Arteriosklerose, der gefährlichen Gefäßverkalkung, besteht ein deutlicher Zusammenhang. Zwar tragen zu beiden Krankheiten mehrere Faktoren bei, doch es gibt einen Mechanismus, den sie gemeinsam haben: eine durch ein Ungleichgewicht zwischen den Vitaminen D3 und K2 ausgelöste Störung des Calcium-Haushalts. Besteht ein solches Ungleichgewicht, kann Calcium nicht ordnungsgemäß in die Knochen eingebaut werden. Es lagert sich stattdessen in den Gefäßen ab, mit desaströsen Folgen für unsere Gesundheit.

Vitamin D3 und K2 wirken optimal im Team

Die beiden fettlöslichen Vitamine stehen in einem ganz besonderen Verhältnis: Sie ergänzen sich bei ihren Aufgaben, die sie in unserem Körper haben. Vitamin D3 nimmt dabei vielfältig Einfluss. Aber eine entscheidende Funktion von Vitamin D3 ist die Steuerung der Calciumaufnahme und die Herstellung von zwei wichtigen Proteinen, nämlich Osteocalcin und Matrix-Gla-Protein (MGP). Vitamin D3 sorgt dafür, dass das über die Nahrung aufgenommene Calcium zu den Knochen transportiert wird.

Ohne Vitamin D3 könnten wir noch so viel Calcium aufnehmen, es würde dem Knochenaufbau nicht helfen.

Aber sowohl zur Verwertung des Calciums als auch zur Aktivierung der gebildeten Proteine ist Vitamin D3 auf einen wichtigen Partner angewiesen: das Vitamin K2. Denn erst Vitamin K2 aktiviert das Osteocalcin, das eine wichtige Rolle bei der Neubildung von Knochen spielt und sorgt dafür, dass das aufgenommene Calcium auch wirklich in den Knochen eingebaut wird.

Darüber hinaus aktiviert Vitamin K2 das von Vitamin D3 hergestellte Matrix-Gla-Protein (MPG). Dieses verhindert im aktivierten Zustand den Einbau von Calcium an den falschen Stellen. Ohne Vitamin K2 bleiben diese beiden wichtigen Proteine inaktiv und das Calcium lagert sich als nutzlose und schädliche Schlacke im Körper ab: Verkalkungen bilden sich und schädigen Gefäße, Organe und Gewebe. Die Folge sind Nierensteine, Arteriosklerose und zahlreiche schwerwiegende Krankheiten bis hin zum Herzinfarkt. Zudem hat das Calcium dann nur sehr begrenzten Wert für die Knochengesundheit.

Nimmt man also Vitamin D3 zu sich, hat man einen erhöhten Bedarf an Vitamin K2. Am Besten ist es daher, Vitamin D3 und Vitamin K2 in Kombination einzunehmen!

Natürliche Quellen von Vitamin K2 (und Gründe für eine mangelnde K2-Versorgung)

Ernährung: Mit der Nahrung nehmen die meisten von uns Vitamin K2 nicht in ausreichendem Maße auf, da es vor allem in fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut, bestimmten Käsesorten oder fermentiertem Soja („Natto”) zu finden ist.

Darmflora: Auch Bakterien im menschlichen Darm bilden eine gewisse Menge an Vitamin K2, aber diese Synthese ist oft gestört und die Versorgung dadurch meist unzureichend. Daher sind wir auf die Zufuhr über Vitamin-K2-reiche Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel angewiesen.

Fazit: Die richtige Dosis an D3 und K2 ist nicht nur eine Frage des Alters!

Sorgen Sie für einen gesunden Calciumstoffwechsel mit den richtigen Mengen an Vitamin D3 und Vitamin K2! So bleiben Ihnen starke Knochen und intakte Gefäße erhalten!

Eine für jeden sinnvolle Dosis sind 45 mcg Vitamin K2 und 1000 i.E. Vitamin D3, die je nach Bedarf auch verdoppelt oder verdreifacht werden kann. Personen über 50 Jahre sind besonders gefährdet was Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose betrifft. Hier sollte die Einnahme von Vitamin K2 mindestens 100 mcg täglich betragen.

 

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