
Wird in Asien traditionell mit geistiger Klarheit in Verbindung gebracht
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Pflanzenextrakte werden aus unterschiedlichen Pflanzenteilen gewonnen – etwa aus Wurzeln, Blättern, Früchten, Samen, Harzen oder Pilzen. Je nach Produkt stehen bestimmte Pflanzenstoffe, traditionelle Verwendungskonzepte oder standardisierte Extrakte im Vordergrund. Dazu zählen beispielsweise Ashwagandha, Blaubeere, Cranberry, Curcuma, Drachenfrucht, Oreganoöl, Safran, Schwarzkümmelöl, Weihrauch sowie ausgewählte Vitalpilze.
Im Unterschied zu einfachen Pflanzenpulvern sind Extrakte häufig konzentrierter und können auf bestimmte Inhaltsstoffe standardisiert sein. So kann bei Curcuma etwa der Curcuminoid-Gehalt, bei Ashwagandha der Withanolide-Gehalt oder bei Weihrauch der Gehalt an Boswelliasäuren ausgewiesen sein. Diese Angaben helfen Kundinnen, Produkte besser zu vergleichen und die Qualität einer Rezeptur einzuordnen.
Bei Pflanzenextrakten ist eine transparente Deklaration besonders wichtig. Kundinnen sollten erkennen können, welche Pflanze enthalten ist, welcher Pflanzenteil verwendet wurde, wie hoch die Extraktmenge pro Tagesportion ist und ob eine Standardisierung vorliegt. Auch das Extraktverhältnis, zum Beispiel 10:1, kann bei der Einordnung hilfreich sein.
Ebenso relevant sind Herkunft, Verarbeitung und Reinheit. Hochwertige Pflanzenextrakte sollten sorgfältig geprüft und möglichst klar formuliert sein – ohne unnötig überladene Versprechen. Besonders bei intensiven Extrakten, ätherischen Ölen oder Pflanzenkombinationen ist eine sachliche Dosierung und klare Anwendungsempfehlung entscheidend.
Einzelpräparate eignen sich, wenn eine bestimmte Pflanze gezielt ausgewählt werden soll – etwa Ashwagandha, Curcuma, Cranberry, Safran oder Weihrauch. Pflanzenkombinationen verbinden mehrere Extrakte in einer abgestimmten Rezeptur und können interessant sein, wenn ein breiteres pflanzliches Konzept bevorzugt wird.
Auch Pilzpräparate bilden innerhalb der Pflanzenextrakte eine besondere Untergruppe. Produkte mit Reishi, Shiitake, Maitake, Cordyceps oder anderen Pilzen unterscheiden sich unter anderem in Pilzart, verwendeter Pilzsubstanz, Extraktionsverfahren und Standardisierung.
Pflanzenextrakte können für Kundinnen interessant sein, die ihre Ernährung bewusst um ausgewählte Pflanzenstoffe ergänzen möchten. Häufig angesprochen sind Menschen, die Wert auf natürliche Rohstoffe, traditionelle Pflanzenkunde, sekundäre Pflanzenstoffe, Adaptogene, Polyphenole, Bitterstoffe, ätherische Öle oder besondere Pilzextrakte legen.
Die Auswahl sollte zur persönlichen Situation, Ernährung und Verträglichkeit passen. Bei Schwangerschaft, Stillzeit, bestehenden Erkrankungen, Allergien, Medikamenteneinnahme oder Unsicherheiten empfiehlt sich eine fachliche Rücksprache. Das gilt besonders für konzentrierte Extrakte, ätherische Öle und Produkte mit mehreren Pflanzenstoffen.
Pflanzenextrakte sind konzentrierte Zubereitungen aus Pflanzenteilen wie Wurzeln, Blättern, Früchten, Samen, Harzen oder Pilzen. Sie können einzelne Pflanzenstoffe oder ganze Pflanzenkomplexe enthalten.
Ein standardisierter Extrakt enthält eine definierte Menge bestimmter Pflanzenstoffe, zum Beispiel Curcuminoide, Withanolide oder Boswelliasäuren. Das erleichtert den Produktvergleich.
Pflanzenpulver besteht meist aus getrockneten und vermahlenen Pflanzenteilen. Pflanzenextrakte sind häufig konzentrierter und können gezielt auf bestimmte Inhaltsstoffe standardisiert sein.
Zu dieser Kategorie gehören unter anderem Ashwagandha, Blaubeere, Cranberry, Curcuma, Drachenfrucht, Oreganoöl, Pflanzenkombinationen, Pilze, Safran, Schwarzkümmelöl und Weihrauch.