Anwendungsgebiete und Wirkungen von Calcium
- fördert reine Haut und gesunde Schleimhäute
- schützt vor Austrocknung
- stärkt die Abwehrkräfte von Haut und Schleimhäuten
- hilft Zähne und Knochen gesund zu erhalten
- bringt Linderung bei Schuppenflechte
- stärkt die Nervenfunktionen, bei Schlafstörungen, Reizbarkeit, rascher Ermüdbarkeit, vegetativer Dystonie
- schützt vor den Folgen allergischer Reaktionen
- schützt als „Gegenspieler“ von Blei und Cadmium vor diesen Umweltschadstoffen
Calcium EAP
Bei dieser bemerkenswerten Substanz steht nicht der Calciumgehalt im Vordergrund. Vielmehr entsteht durch die Verbindung von Calcium mit 2-Ethylamino-Phosphorsäure Ca-EAP, das auch Colaminphosphat genannt wird. Ca-EAP hat erstaunliche Eigenschaften: Es kann offenbar die Poren in den Zellmembranen versiegeln und dies ist bei den sogenannten Autoimmun-Erkrankungen von großem Interesse. Denn durch die Versiegelung wird die Zellwand vor dem Eindringen von Antikörpern geschützt, die Autoimmunreaktionen auslösen können. Dazu schrieb Dr. R.C. Atkins:„Auf diese Weise wirkt Ca-EAP bei Krankheiten, die auf Immun-Suppressiva (d.h. die körpereigene Abwehr unterdrückende Mittel) ansprechen, nur mit dem Unterschied, dass Ca-EAP ein sicheres, praktisch nebenwirkungsfreies Therapeutikum darstellt, während Immun-Suppressiva zu den gefährlichsten Medikamenten zählen und schwer zu handhaben sind. Wir haben Colaminphosphat außerdem bei Multipler Sklerose, rheumatoider Arthritis (die außergewöhnlich gut anspricht), verschiedenen Nierenleiden, neurologischen Erkrankungen, Colitis ulcerosa, Kollagenkrankheiten, Lupus, Polymoysitis und vielen anderen Zuständen mit guten Ergebnissen angewandt.“Vorreiter im Einsatz von Ca-EAP ist der bekannte deutsche Arzt Dr. Hans A. Nieper, der bereits Ende der 60er Jahre seine therapeutischen Erfolge mit Ca-EAP beschrieben hat.

















































































































