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Magnesium, das Meistermineral!

Magnesium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe für unsere Gesundheit. Im Durchschnitt enthält der erwachsene Organismus 25 - 30 Gramm Magnesium. Über die Hälfte dieses Magnesiums ist in den Knochen eingelagert, etwa 29 % in Herz, Leber und Muskeln, der Rest in den Körperflüssigkeiten.

Welche überragende Bedeutung diesem Mineralstoff zukommt, sieht man an den Aufgaben, die er in unserem Körper wahrnimmt. So hat Magnesium einen großen Einfluss auf die Reizübertragung vom Nerven auf den Muskel, womit u. a. die Muskelkontraktion gesteuert wird. Magnesium ist aber beispielsweise auch an der Freisetzung von Adrenalin beteiligt und an der Knochenmineralisation. Neben Calcium, zu dem das Mineral eine physiologische Gegenspielerfunktion einnimmt, ist Magnesium am Aufbau und an der Erhaltung des Skelettsystems und der Zähne entscheidend beteiligt und stabilisiert auch das innere Skelett der Zellen. Magnesium beugt auch Muskelkrämpfen vor und führt zu einer schnelleren Regeneration nach dem Sport und zu mehr Leistungskraft.

Außerdem ist Magnesium für die Aktivierung von über 300 Enzymen verantwortlich, was seine Bedeutung für den Stoffwechsel eindrucksvoll unterstreicht. Ein niedriger Magnesiumspiegel bedeutet eine Verlangsamung der Energiebereitstellung und aller ATP-abhängigen Enzymreaktionen.

Außerdem hemmt Magnesium die Blutgerinnung und kann somit auch prophylaktisch gegen Thrombosen (Blutgerinnsel) wirken. Hieran ist schon zu erkennen, wovor eine gute Magnesiumversorgung bewahren kann.
Tatsächlich wird der Mineralstoff aber auch zur Vorbeugung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen, koronarer Herzkrankheit, Durchblutungsstörungen und Herzinfarkt eingesetzt. Auch für den Herzmuskel ist Magnesium von entscheidender Bedeutung. Daher gilt Magnesium als DAS Mittel zur Prävention und Behandlung von Herzkrankheiten. Oft kann die Einnahme von Medikamenten wie Beta-Blockern durch
eine Behandlung mit Magnesium deutlich gesenkt werden. Magnesium wirkt sich günstig aus bei Bluthochdruck, hohen Blutfettwerten und bei einer erhöhten Gerinnungsneigung des Blutes. Bei einer (gerade auch durch Stress bedingten) Hypertonie sollte immer an die Gabe/Einnahme von Magnesium gedacht werden.

Bei einer solchen Bedeutung für unseren „körperlichen Betrieb“ ist ein Mangel an Magnesium tunlichst zu vermeiden!

Welche Magnesium-Verbindungen es gibt und wie diese sich in Ihrer Wirkung auf den Organismus unterscheiden können Sie hier erfahren: