Glycosid Formula Classic, 90 veg. Kapseln
Eine Kapsel enthält: (detailierte Beschreibung der einzelnen Wirkstoffe dieses Präparates: siehe unten) Agaricus Blazei 16,67 mg Aloe Vera 33,33 mg Astragalus 33,33 mg Cordiceps sinensis 33,33 mg Coriolus Versicolor 16,67 mg Fermentierte Reisstärke 33,33 mg Gellan Gummi 33,33 mg Lerchenextrakt 83,33 mg (mind. 90% Arabinogalaktan) Maitake 33,33 mg Noni 16,67 mg Oligofructose 33,33 mg Reishi 16,67 mg Shiitake 16,67 mg Gebrauchsempfehlung: 3 x täglich 1 Kapsel, jeweils mit einer Mahlzeit oder etwas Wasser Sonstige Inhaltsstoffe: Pflanzliche Zellulose (Kapsel) Hersteller: LBA Saint-Ambroise S.A., Steinbourg / Frankreich Agaricus blazei murill bietet von allen Heilpilzen den größten Polysaccharidanteil, und zwar vor allem alpha- und beta-D-Glukane, die die Anzahl der Makrophagen erhöhen. Makrophagen sind besonders große weiße Blutkörperchen. Sie spielen als sogenannte Fresszellen" eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Immunabwehr. Aloe vera enthält eine Reihe verschiedener Vielfachzucker. Die enthaltenen Saccharide, vor allem Azemannan, (Mannose) erhöhen Anzahl und Abwehrkraft von T-Helferzellen, aber auch die Aktivität der Makrophagen. Mannose ist das Saccharid, das in der Lage ist, das Immunsystem am stärksten zu beeinflussen. Astragalus gummifer ist das Harz des Traganthbaumes. Traganth ist reich an Galaktose, Arabinose, Xylose, Fukose, Rhamnose und Galakturonsäure. Cordyceps sinensis, ein bekannter chinesicher Heilpilz, verbessert die Energieproduktion in der Zelle über eine Erhöhung der Sauerstoffnutzung. In China wird dieser Pilz allgemein zur Immunstärkung eingesetzt. Mondoa und Kitei berichten über ein breites Anwendungsspektrum, z. B. in Zusammenhang mut Bluttfetten, Blutdruck, Lupus, Nieren- und Lebererkrankungen und Blutzucker. Übrigens wird Cordyceps traditionell in China auch zur Steigerung der sportlichen und sexuellen Leistungsfähigkeit angewendet. Coriolus Versicolor (deutsche Bezeichnung: Schmetterlingssporling) ist ein Heilpilz, der in Nordamerika und in Asien heimisch ist. (In Japan wird er Kawarake genannt.) Aus ihm lassen sich außer Tees auch spezielle Auszüge herstellen, die in Japan (seit den 1960er Jahren unter der Bezeichnung PSK Krestin) und in China (unter der Bezeichung PSP) zur Zelltherapie eingesetzt werden. Fermentierte Reisstärke (Reiskleie) enthält an Glykoproteinen in erster Linie Alpha-Glukane und Arabinoxylan. Sie steigert die Aktivität der natürlichen Killerzellen und stärkt ihre Funktion. Gellangummi ist ein Vielfachzucker, der aus drei Glykobausteinen besteht und als Bellaststoff verdauungsfördernd und leicht abführend wirkt. Gellangummi findet im Nahrungsmittelbereich übrigens auch als multifunktionelles Gelier- und Verdickungsmittel Verwendung. Lärchenextrakt wird aus dem Saft der amerikanischen Lärche gewonnen. Der Extrakt wird zur Immunstärkung eingesetzt und hat in den letzten Jahren für Aufsehen gesorgt. Die außerordentlich positiven Erfahrungen mit Lärchenextrakt werden vor allem auf den Gehalt an speziellen Glykonährstoffen zurückgeführt. So stimuliert Arabinogalaktan, mit mindestens 90 % der Hauptbestandteil des Extraktes, die Aktivität der natürlichen Killerzellen, der Interleukine, Interferone und der TNF. Maitake (Grifola frondosa) gehört zu den bekanntesten asiatischen Heilpilzen. Er wächst kugelförmig und kann groß wie ein Kürbis werden und ein Gewicht von 20 kg erreichen. Maitake enthält Ergosterin, eine Vorstufe des Vitamin D. Die reichlich enthaltenen Polysaccharide aktivieren das Immunsystem und haben eine antivirale und adaptogene (Blutdruck und Insulinspiegel harmonisierende) Wirkung. Noni, die Frucht des in der Südsee heimischen Noni-Strauches, fördert die Gesundheit auf zellularer Ebene. Noni ermöglicht durch die Bereitstellung wichtiger Glykoproteine die körpereigene Synthese des Alkaloids Xeronin im Darm. Xeronin wiederum hält die Zellwände durchlässig sowohl für die Aufnahme von Nährstoffen in die Zelle als auch für die Entsorgung von Abbauprodukten. Laufen diese Zellfunktionen ungehindert ab, so ergibt sich daraus ein spürbarer Zuwachs an Vitalität und allgemeinem Wohlbefinden. Das erklärt, warum Noni für so viele Anwender tatsächlich so etwas ist wie ein Lebenselixier. Oligofruktose ist ein Abkömmling des Inulin, das reichlich in Chicoree, Zwiebeln und Knoblauch vorkommt. Inulin besteht aus einem Fruktose-Mehrfachzucker, der im Körper eine wichtige gesundheitsfördernde Rollle spielt. So unterstützt Inulin die gesunden Darmfunktionen, insbesondere des Dickdarms, indem es die Besiedelung mit freundlichen Bakterien fördert und so die Darmflora harmonisiert. Reishi (Ganoderma lucidum) wird in China seit über 4000 Jahren als Pilz der Unsterblichkeit" bezeichnet. Die Beschreibungen der umfassenden gesundheitsfördernden Wirksamkeit des Pilzes füllen ganze Bibliotheken und halten erstaunlich oft auch modernen wissenschaftlichen Analysen stand. So ist erwiesen, dass die Inhaltsstoffe (Triterpene) Gedächtnis und Energiestatus günstig beeinflussen, eine positive Grundstimmung fördern und beruhigend und entspannend auf das zentrale Nervensystem wirken. Auch die immunstimulierenden Eigenschaften wurden bestätigt: Reishi aktiviert T-Zellen und die Antikörperproduktion. Shiitake (Lentinus edodes) ist ein - inzwischen auch bei uns - beliebter und schmackhafter Speisepilz. Er ähnelt in seinem gesundheitsfördernden Anwendungsspektrum seinen Vettern Maitake und Reishi, d.h. er wird vor allem zur allgemeinen Immunstärkung und im Besonderen zum Zellschutz eingesetzt. Shiitake enthält reichlich wertvolle gesundheitsfördernde Saccharide wie beta-Glukane, Glukose, Galaktose und Mannose. Shiitake regt die Interferonbildung an und wirkt antiviral und ausgleichend auf den Cholesterinhaushalt.
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Artikelnummer: 440
Preis: € 39,90
Wie Studien gefälscht werden
Vitamine angeblich wirkungslos!
Diese oder ähnliche Schlagzeilen häufen sich in letzter Zeit. Mittlerweile gibt es immer mehr Berichte, die über die Gefahr, die von Vitaminen und Antioxidantien ausgehen, informieren. Im besten Fall werden sie als wirkungslos und im schlimmsten Fall als tödlich beschrieben. Es stellt sich hier die Frage, wie aussagefähig Studien eigentlich sind.
Studien werden gefälscht
In einer 9 jährigen Studie über Vitamine, an der 8.000 Frauen teilnahmen, wurde den Probandinnen Antioxidantien in Form von Vitamin C und E gegeben. Das Ergebnis war eine Verringerung der Anzahl der Schlaganfälle um 31% und die der Herzanfälle um 22% bei den Teilnehmerinnen, die regelmäßig die Vitamine einnahmen.
Natürlich konnte nur bei den Probandinnen ein positives Ergebnis erzielt werden, die die Antioxidantien auch tatsächlich eingenommen hatten - das hatten sehr viele über diesen langen Zeitraum jedoch nicht getan...
Und genau dieses Ergebnis - nämlich der Frauen, die die Antioxidantien nicht über den Zeitraum eingenommen hatten - wurde in den Medien veröffentlicht. Auf diese Weise werden dann aus wirkungsvollen Nahrungsergänzungen wirkungslose Präparate.
Herzkranke Patienten als Probanden
Ähnlich verhält es sich mit einer Meta-Analyse zu Vitamin E. Dabei wurde zum einen synthetisches Vitamin E, das aus einem Petroliumderivat hergestellt wurde, verwendet. Zum anderen handelte es sich bei vielen Studienteilnehmern um ältere Patienten, die bereits an unterschiedlichen Herzerkrankungen litten.
Einige dieser Patienten sind während der Studiendauer verstorben. Allerdings wurden nun nicht die bereits vorhandenen Herzkrankheiten dafür verantwortlich gemacht, sondern es folgten Schlagzeilen, die die Einnahme von Vitamin E als tödliche Gefahr beschrieben...
Geld regiert die Welt
Des Weiteren wurde die Meta-Analyse auf negative Ergebnisse in Bezug auf Vitamin E durchsucht, wobei die positiven Auswirkungen gänzlich unberücksichtigt blieben.
Diese fragwürdigen Ergebnisse kommen deshalb zustande, da viele der Forscher große Geldsummen als Zuwendung von den Pharmafirmen erhalten. Dafür sollen sie die Wirkungen von Medikamenten untersuchen. Nun ist den Pharmafirmen aber daran gelegen, ausschließlich positive Resultate vorzulegen. Damit stehen die Forscher unter einem enormen Druck, den Interessen ihrer Geldgeber gerecht zu werden.
Medikamente die krank machen
Nun konkurrieren aber gerade Antioxidantien, Vitamine und Nahrungsergänzungen mit den Medikamenten. Deshalb wird den Menschen eingeredet, daß diese gefährlich sind.
Leider wird hierbei nicht auf die Gefährlichkeit der Medikamente hingewiesen. Mittlerweile sind verschreibungspflichtige Medikamente die dritthäufigste Todesursache in den USA.
Mindestens 100.000 Amerikaner sterben pro Jahr an Arzneimitteln, die die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA zugelassen hat.
So berichtet ein führender Wissenschaftler für Arzneisicherheit bei der FDA darüber, daß ein einziges Diabetes-Medikament möglicherweise mehr als 80.000 Amerikaner getötet hat.
Dieser Text wurde veröffentlicht am 10.06.2008 von
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/news-1168-vitamine.html
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